Deutsche-Geschichte-Wiki:Über dieses Wiki

Aus Deutsche Geschichte
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Hallo, Freund der europäisch-deutschen Geschichte!
Wir freuen uns, dass Du Deinen Weg in dieses Wiki gefunden hast.

Gerne machen wir Dich mit ein paar Gepflogenheiten vertraut, die in diesem Wiki existieren und hoffen, dass damit die eine oder andere Frage, die bei Dir aufkommen könnte, schon so im Vorfeld geklärt werden wird.

Inhaltsverzeichnis

Grundsätzliches

Gründung

Dieses Fachwiki wurde auf Wikia am 7. April 2008 durch Yanman begründet und hatte dort ursprünglich das vorrangige Ziel, ausführlich die NS-Zeit abzuhandeln. Krankheitsbedingt schied jedoch der Gründer bereits eine kurze Zeit später aus und so übernahm Hardcore-Mike dort dieses Wiki am 11. Aug. 2011.

Warum gibt es dieses Wiki?

Der heutige Sinn und Zweck dieses Fachwikis besteht darin, die gesamte deutsche Geschichte in Wort und (möglichst) auch im Bild aufzuzeigen; ferner möchte es eine Enzyklopädie der deutschen, aber auch der europäischen Geschichte darstellen, da beide, die deutsche und europäische Geschichte, auf das engste miteinander verknüpft sind.

Relevanz-Kriterien

Um dem Deutsche-Geschichte-Wiki ein möglichst breites Arbeitsfeld bieten zu können, haben seine Betreiber beschlossen, auf jegliche Art von Relevanzkriterien zu verzichten. Einzige Ausnahme ist, dass die Relevanz (die nicht erst vorweg bewiesen werden muss) anhand von Literatur und/oder Internetnachweisen (Fußnoten) ausreichend im Artikel dargestellt wird.

Schriftsteller und Autoren gelten hier als relevant, wenn ihre Werke in renommierten Verlagshäusern[1] veröffentlicht wurden. Aber auch die Herausgabe im Eigenverlag ist hier anerkannt, sofern dort das Werk in mindestens drei Auflagen bzw. wenn die Zweitauflage in einem der renommierten Verlage erschienen ist. Diese Vorgehensweise unterscheidet dieses Fachwiki von seiner großen Schwester, der Wikipedia.

Hat das Deutsche-Geschichte-Wiki eine Daseinsberechtigung und wodurch unterscheidet es sich von anderen Wikis?

Was unterscheidet unser kleines Fachwiki von anderen, die ähnlich wie dieses strukturiert sind? Diese Frage ist auf dem ersten Blick schwer zu beantworten, da alle Projekte ähnlich sind und (mehr oder weniger) auf dem Wikiprinzip basieren.

Die deutschsprachige Wikipedia hat die deutsche Geschichte weitgehend abgedeckt, doch steht sie im Ruf, linkslastig zu sein und vielfach nationale Komponente der deutschen Geschichte ganz gerne unter den Tisch fallen zu lassen. Als rechtsnationale Alternative zur Wikipedia existiert noch Metapedia.

Im Vergleich zueinander liegen zwischen beiden Projekten Welten: Die Wikipedia ist in manchen Teilen enorm ausschweifend, sodass die Lektüre der Artikel teilweisend erschreckend ermüdend ist; vielfach wird derselbe Gegenstand mehrfach im Artikel behandelt, sodass sich dort auch vieles wiederholt. Dem Vorwurf, dass die Wikipedia vor allem von der politischen Linken dominiert werde, wird Vorschub geleistet, indem dort viele ihrer Artikelfakten und Daten beispielsweise vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes bezogen werden, der in der Tat im Verdacht steht, stalinistisch zu sein. Auch werden dort Autoren und Journalisten als Quellen bevorzugt bzw. als vollständig seriös eingestuft, die als sozialdemokratisch oder wirtschaftsliberal gelten.
Dagegen werden dort Autoren und Journalisten als unseriös wahrgenommen, die sich offen zum Rechtskonservatismus bekennen oder deren Werke in jenen Verlagen erscheinen, die für die Wikipedia im zweifelhaften Ruf stehen, auch Autoren zu verlegen, die einen rechtsradikalen oder rechtsextremistischen Hintergrund besäßen.

Die sogenannte freie Alternative Metapedia vertritt das Wikiprinzip nur eingeschränkt, da Artikelbearbeitungen erst nach einer komplizierten Anmeldung möglich sind. Das heißt, dort sind alle Seiten für anonyme Benutzer vollgesperrt. Dort vorherrschende Ideologie ist die nationalsozialistische, was von den dortigen deutschsprachigen Mitarbeitern auch offen zugegeben wird.

Im Deutschen-Geschichte-Wiki sind alle Seiten, wie in der Wikipedia, für alle frei bearbeitbar. Das heißt, dass auch anonyme Autoren hier unter IP editieren können, sofern sie sich nicht anmelden möchten[2].
Darüber hinaus werden in diesem Fachwiki in den Artikel — im Gegensatz zur Wikipedia — auch Punkte zur Ansprache gebracht, denen dort jegliche Relevanz abgesprochen und die dort nur eher beiläufig behandelt wird. So werden hier auch die Kriegsverbrechen anderer Staaten gleichermaßen wie die deutschen aufgeführt und mit neutralen Worten beschrieben.
Ein weiterer Unterschied zwischen der Wikipedia und dem Deutschen-Geschichte-Wiki besteht darin, dass hier auch sehr kleine Artikel eine Daseinsberechtigung haben, die in der Ersteren mehrheitlich mit dem Vermerk „kein Artikel“ oder „Wörterbucheintrag“ schnell gelöscht würden.

Selbstauffassung des Deutschen-Geschichte-Wikis

Das Deutsche-Geschichte-Wiki betrachtet sich als nationales Wiki. National ist es deshalb, weil es sich überwiegend auf die Geschichte der D-A-CH-Staaten konzentriert, deren Kultur durch die deutsche Gemein- und Nationalsprache bestimmt ist. National bedeutet nicht, nationalistisch oder chauvinistisch zu sein und die anderen Kulturleistungen anderer Völker (modern Ethnien) herunterzuspielen.
Unter dem Attribut national versteht das Deutsche-Geschichte-Wiki, dass es unter dem Gesichtspunkt der deutschen Nationalität, d. h. aus dem deutschen Volks- und Staatsbewusstsein heraus, agiert. Dennoch erhebt es keinerlei territoriale Ansprüche auf deutschsprachige Gebiete oder auf jene, die bis 1806 zum Römisch-Deutschen Reich gehört haben.

Definition Deutsche, Deutschsprachige und Deutschstämmige

Es ist generell schwierig zwischen Deutschen, Deutschsprachigen und Deutschstämmigen zu unterscheiden. Denn auch die Deutschen als ethnisch definiertes Volk sind deutschsprachig und -stämmig. Hier folgt das Deutsche-Geschichte-Wiki der Definition im Sinne des Bundesvertriebengesetzes, auf die dieses Gesetz anwendbar ist:

Es wird dem aufmerksamen Leser auffallen, dass Niederländer, Flamen, Luxemburger oder Deutschschweizer in einigen Artikeln des Deutsche-Geschichte-Wikis durchweg als Deutsche bezeichnet und behandelt werden. Aber hier ist der geschichtliche Kontext wichtig: Bis zur Auflösung des Römisch-Deutschen Reiches war der Begriff Deutsche bspw. ohne jeglichen nationalstaatlichen Anstrich, zumal sich die Niederländer selbst bis etwa 1815 als Deutsche und ihre Muttersprache als deutsch betrachteten.
Die Niederländer und Flamen werden in diesem Wiki mit der endgültigen Ausprägung der heutigen deutsch-niederländischen Sprachgrenze (ab 1860) nicht mehr als Deutsche, sondern als als eigenständige Ethnien geführt, wobei doch stets auf die bestehende dialektale Verbundenheit ihrer Dialekte mit den deutschen hingewiesen wird.

Die deutschsprachigen Luxemburger werden noch in diesem Fachwiki vielfach als Deutschluxemburger geführt, da Luxemburg noch bis 1919 Teil des Deutschen Zollvereins war und sich erst nach 1930 immer mehr vom Deutschtum entfremdeten. Dennoch wird in diesem Wiki überwiegend das Ethnonym Luxemburger verwendet. Die Begrifflichkeit Deutschluxemburger wird nur noch verwendet, wenn man diese von den Wallonen unterscheiden will. Das gleiche Unterscheidungskriterium wird auch bei der Verwendung der Bezeichnung Deutschschweizer verwendet.

Schwerpunkt des Deutschen-Geschichte-Wikis

Das Deutsche-Geschichte-Wiki besitzt keinen offiziellen Schwerpunkt. Denn es ist bestrebt, eines Tages die gesamte deutsche Geschichte zu umfassen und diese in all ihren Höhen und Tiefen zu beschreiben. So soll es in der Germanenzeit beginnen und in der Jetztzeit enden.

Dem aufmerksamen Leser wird jedoch auffallen, dass aktuell es (2015) überwiegend Themen aus der Zeit der NS-Diktatur und des Zweiten Weltkrieges behandelt; das ist darauf zurückzuführen, dass sich Deutsche-Geschichte-Wiki am WikiProjekt „Andere „Wikis“ beteiligt und so zur Rettungsoase von Löschkandidaten der Wikipedia geworden ist. So befinden sich aktuell überwiegend deutsche Offiziere und Soldaten im Deutschen-Geschichte-Wiki, die zwar mit dem Ritterkreuz oder ähnlichen Auszeichnungen eine hohe militärische Ehrung erfahren haben, deren weitere Biographien jedoch in der Wikipedia als „irrelevant“ oder mit „Relevanz zweifelhaft“ eingestuft werden.

Artikelarbeit

Wie sollten Artikel im Deutschen-Geschichte-Wiki aussehen?

Die Artikel des Deutschen-Geschichte-Wikis sollten in einem einwandfreien Deutsch und der aktuellen Rechtschreibung verfasst sein. Deutschschweizer, Österreicher und Luxemburger können ihre Artikel auch im ländertypischen Duktus verfassen, sollten diese aber am Artikelanfang dem entsprechend kennzeichnen, damit die ländertypische Schreibung nicht als stilistische Fehler angesehen wird. Aus diesem Grunde sind folgende Anmerkungen am Artikelanfang anzuführen: </nowiki>, <!-- Österreich bezogen! --> oder <!-- Luxemburg bezogen! -->

Es ist ebenso möglich, Artikel in der traditionellen deutschen Rechtschreibung, so wie sie 1901 verbindlich eingeführt wurde, oder nach Vorgaben des Dudens zu erstellen. Aber auch jene sollten dann entsprechend am Artikelanfang gekennzeichnet werden: <!-- Traditionelle Rechtschreibung! --> oder <!-- Rechtschreibung nach Duden! --> gekennzeichnet werden[3].

Das behandelte Lemma soll als Artikelanfang im Fettsatz stehen, damit der Leser auf einem Blick erfasst, was behandelt werden soll. Ferner sollen in der Einleitung sowohl die wichtigsten Punkte kurz angerissen und das dazugehörige Beiwort am Ende in Kursivform aufgeführt werden.

Sprache

Im Deutschen-Geschichte-Wiki ist auf die übermäßige Verwendung fachbegrifflicher Termini zu vermeiden. Zwar soll ein fachspezifisches Lemma auch auf dem jeweiligen Fachbegriff lauten, doch im Artikeltext sollten durchweg nur jene Formen verwendet werden, die allgemein verständlich sind. So sollte beispielsweise von Besatzungsmächten gesprochen werden, wobei dieser Begriff auf den Fachbegriff Okkupationsmacht weitergeleitet wird.
Als Faustformel soll dienen:

„Wir Autoren schreiben nicht für die Fachwelt, sondern für Schüler und Normalbürger. Das Lesen und Verstehen unserer Texte sollte auch ohne ein entsprechendes Fachstudium möglich sein!“

Lemmawahl

Soll ein Lemma des Deutschen-Geschichte-Wikis, also der Titel eines Artikels, im Singular (Einzahl) oder im Plural (Mehrzahl) geführt werden? Grundsätzlich gilt: Der Artikeltitel sollte in der Einzahl geführt und die Pluralformen als Weiterleitungen auf den Singular gelegt werden. Also: Schule und nicht Schulen.
Doch es gibt durchaus Situationen, da Singular und Plural eines Begriffs in diesem Fachwiki eigenständige Artikel bilden, die zwar als wesensverwandt gelten, sich aber vom Inhalt her unterscheiden.

Das Lemma richtet sich nach dem allgemeinen deutschen Sprachgebrauch, der auch durch die Journalistik oder der Fachliteratur abgedeckt sein kann. So wird bspw. bei ausländischen Provinzen oder Regionen usw. jenes Lemma geführt, was in der Fachliteratur angegeben ist. Der oder die amtliche Bezeichnung wird als Weiterleitung auf das angelegte Lemma angelegt. Beispiel:

Belgisch-Limburg (ndl. Belgisch Limburg, amtl. Provincie Limburg; lim. Lèmbörg, Limbörg), Eigenname einer belgischen Provinz, die 1839 aus der Teilung des Herzogtum Limburgs entstand. Die Hauptstadt ist Hasselt und aktueller Gouverneur Herman Reynders (sp.a).

Verwendung von Fettsatz und Kursivierung

Das Lemma, das heißt, der Artikelname ist immer im Fettsatz ('''[[Lemma]]''') anzugeben. Desgleichen kann in der Einleitung auch eine gebräuchliche Alternativbezeichnung fett angeführt werden. Die Verwendung des Fettdruckes innerhalb des Fließtextes ist unerwünscht und sollte vermieden werden. Erlaubt ist dieser jedoch, wenn ein weiteres Synonym oder eine Alternativbezeichnung bzw. Fachbezeichnung für das betreffende Lemma neu angeführt wird, die nicht unter dem Abschnitt „Synonyme“ aufgeführt wurde.

Ebenfalls ist das Sperren (s p e r r e n) von Worten und die Verwendung von VERSALIEN und Kapitälchen im Fließtext unerwünscht. Das gleiche gilt auch für das Unterstreichen einzelner Worte oder Begriffe zwecks Hervorhebung. Dieses sind Relikte aus dem Zeitalter der Schreibmaschine und des Buchdrucks.

Dennoch kann es vonnöten sein, dass das Sperren oder die Fettsetzung von Textpassagen im Falle eines Zitats unumgänglich ist. Im Falle der Sperrung ist darauf zu achten, dass die Buchstaben nicht allein durch das Betätigen der Leertaste auseinander gerückt, sondern durch die Verwendung eines geschützten Leerzeichens voneinander getrennt werden.
Im jedem Fall sollte auch hier dem Kursivieren des betreffenden Begriffes dem Vorrang gegeben werden.

Personennamen und das Lemma sind innerhalb des Fließtextes grundsätzlich kursiv zu setzen. Desgleichen auch bei lemmarelevanten Begriffen.

Verwendung von Anführungszeichen („Gänsefüßchen“)

Anführungszeichen werden grundsätzlich nur bei Anführungen, wörtlicher Rede und Zitaten verwendet. An allen anderen Stellen sind sie unzulässig. Beispiel:

Herr Meier saß am Küchentisch und las die „Tageszeitung“. → Falsch, da der Begriff Tageszeitung in Ding ist, dass nichts zierte. Richtig ist also: Herr Meier saß am Küchentisch und las die Tageszeitung.

Laut „Süddeutscher Zeitung“ vom 15. Aug. werden die Minister zusammentreten, um diese unangenehme Angelegenheit zu bereden. → Richtig, da hier die Süddeutsche Zeitung als zweitgebundene Quelle eines indirekten Zitates angegeben wird. Man kann aber hier auch die Kursivform wählen, indes Süddeutsche Zeitung richtig wäre, wenn der Satz allgemein, d. h. ohne Datum verfasst wäre.

Bei Zitaten innerhalb von Zitaten, die über die Verwendung der Vorlage Zitate schon mit deutschen Anführungszeichen („“) versehen sind, sind einfache Anführungszeichen (‚‘) zu setzten. Bei fremdsprachigen Zitaten werden die landestypischen Anführungszeichen verwendet.

Verwendung des geschützten Leerzeichens

Im Fließtext soll auch das geschützte Leerzeichen (&nbsp;) verwendet werden, um als Festabstand einen unkontrollierten Zeilenumbruch an bestimmten Stellen zu verhindern.
Anwendungsbereiche des geschützten Leerzeichens sind:

  • Abkürzungen (u.&nbsp;a., z.&nbsp;B.)
  • Namen und Titeln (Dr.&nbsp;Frank N.&nbsp;Stein)
  • Gesetzesangaben (§&nbsp;24, Abs. IV)
  • Geldangaben (€&nbsp;25 oder 26,98&nbsp;US$)
  • Typografisch gegliederte Zahlenangaben (30&nbsp;000)
  • Datumsangaben (24.&nbsp;April 2016)
  • Vor Auslassungspunkten (&nbsp;…)
  • Vor Gedankenstrichen (&nbsp;— bzw. &nbsp;–)
  • Vor Sonderzeichen (&nbsp;&)
  • Nach Sonderzeichen für Geburt oder Tod (*&nbsp;, †&nbsp;)
  • Gelegentlich auch bei Wortgruppen, Marken usw. (Microsoft&nbsp;XP)

Verwendung von Abkürzungen

Im Deutschen-Geschichte-Wiki ist es durchaus erlaubt, im Artikeltext gängige Abkürzungen wie z. B. für zum Beispiel, Mio. oder Mill. für Million, Tsd. für Tausend zu gebrauchen, solange diese nicht die allgemeine Lesbarkeit beeinträchtigen. Das gleiche gilt für die Abkürzungen Dtschld. für „Deutschland“, BR Dtschld. für Bundesrepublik Deutschland oder ver. Dtschld. für vereintes Deutschland.

Verwendung von Tilden (~)

Tilden werden vor allem in der Artikeleinleitung eingesetzt, wo sie entsprechende vorhergehende Wörter ergänzen. Darüber gibt die Tilde vor der Pluralendung ~en die Singularform an. Bspw. Germanische Sprache sg.; ~~-en pl.

Verlinkung

Bei der Artikelerstellung bzw. -ergänzung sollte darauf geachtet werden, dass dieser möglichst sachgerecht mit anderen Artikeln verlinkt wird. Aber auch hier gilt die Faustformel: Ein guter Artikel muss auch ohne Links lesbar, verständlich und informativ sein!

Ein Link sollte nur dorthin führen, wo entweder Fachbegriffe, artikelbezogene Personen oder Ereignisse sowie weiterführende Informationen zum Artikelthema vorhanden sind. In der Regel sollten keine Allgemeinbegriffe verlinkt werden, können aber als Links verwendet werden, wo sie erstmals in der Menschheitsgeschichte bedeutsam wurden: Städte, Dörfer usw. im Bereich Mittelalter oder Bewohner im Bereich Stadtentwicklung.
Links sollen sparsam eingesetzt werden. Das heißt, dass eine übermäßige Verlinkung eines Begriffes innerhalb eines Artikels eher kontraproduktiv ist; vielmehr ist eine Verlinkung abschnittsweise dahin gehend zu überprüfen, ob die geplante Verlinkung überhaupt Sinn machen würde, wenn dieser bereits zwei Abschnitte darüber verlinkt wurde.

Abschnittsüberschriften werden auf gar keinen Fall verlinkt, sondern die Verlinkungen finden nur im Artikeltext statt. Auch sollten Begriffsklärungen nicht im Artikelfeld verlinkt werden, sondern ein Link sollte so zielgerecht wie möglich gesetzt werden.

Um den Artikeltext lesbar zu halten, werden auch sogenannte Pipelines ([[Völkische Bewegung|völkischen Bewegung]]) verwendet, damit der Text nicht sinnentstellt wird.

Wichtige Artikelstichworte sollten auch im Falle der Verlinkung kursiv (''[[weiterführender Link]]'') gesetzt sein.

Rot- oder Blaulinks?

Im Deutsche-Geschichte-Wiki ist es Usus, neu angelegte Links zu bläuen, indem dort die Vorlage Oops ({{Oops}}) gesetzt wird. Das hat den Vorteil, dass der interessierte Leser Zugriff auf entsprechende Wikipediaartikel hat, wenn hier ein Lemma noch nicht belegt ist.

Personenartikel

In personenbezogenen Artikeln (Biographien) existieren mehrere Möglichkeiten, das Geburts- und Todesdatum darzustellen:

  1. (* 00.00.00; † 00.00.00)
  2. (00.00.00 – 00.00.00)
  3. (geb. 00.00.00; gest. 00.00.00)

Da dieses Wiki ideologisch offen ist, könnte man theoretisch auch die Lebens- (ᛘ) und die Todesrune (ᛦ) verwendet. Doch von dieser (in der Metapedia durchaus gängigen Praxis) ist abzuraten, da nicht jeder Leser einen Unicodeblock Runen auf dem heimischen Rechner installiert hat.

Das Lemma des Personenartikels sollte auf den Namen lauten, unter den die betreffende Person in der Fachliteratur bekannt und aufgeführt wird. Daher werden die Vollnamen auf die bekannte Namensform umgeleitet.

Namensschreibung

Die Namensschreibung von Personen, Orten und Organisationen folgt dem autochthonen Sprachgebrauch. Das Deutsche-Geschichte-Wiki ist maßgeblich ein Fachwiki in standarddeutscher Sprache.
Daraus ergibt sich, dass alle Namen, gleichgültig, ob es sich um solche aus Gebieten mit lateinischem Alphabet oder Transkription aus Fremdsprachen handelt, sind in der deutschen Bezeichnung und dementsprechend auch mit der deutschen Schreibweise wiederzugeben, sofern sie sich im deutschen Sprachgebrauch etabliert haben:

  • Vereinte Nationen statt United Nations[4]
  • Warschau statt Warszawa
  • Tschaikowski statt Čajkovskij

Grundsätzlich wird, sofern alte Schreibungen nur auf orthografischen Abweichungen gegenüber den heutigen Regeln beruhen, die moderne Schreibung angewandt. Dieses ist in der Tatsache zu begründen, dass die europäischen Kultursprachen erst recht spät verbindliche orthografische Regeln entwickelt haben. Über die generelle Verwendung von Sonderzeichen gibt der Abschnitt Verwendung von Sonderzeichen verbindliche Auskunft.

Orts- und Landschaftsnamen

Alle Orts- und Landschaftsnamen sollten im Deutschen-Geschichte-Wiki mit ihren allgemein üblichen Namen aufgeführt werden. Weitere gebräuchliche Namen oder Namensformen sollten ausgeklammert aufgeführt werden: Berlin (Ost) = Ostberlin
Namen in eckigen Klammern stellen die modernen Formen älterer deutscher oder einheimischer Ortsbezeichnungen dar: Raben [Ravenna]

Ortsnamen der deutschen Ostgebiete und in der ehemaligen Donaumonarchie

Im eingedenk dessen, dass zwischen dem deutschen Nationalstaat (Deutsches Reich) und den 54 (ehemaligen) alliierten Staaten der UNO noch immer ein regulärer Friedensvertrag aussteht, geht das Deutsche-Geschichte-Wiki weiterhin von der völkerrechtlichen Grundlage aus, dass dieser Nationalstaat immer noch in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 existent ist.
Damit geht dieses Fachwiki auch mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland konform, dass in seinem Artikel 116.1 ebenfalls von diesem Gebietsstand ausgeht.

Aufgrund der Tatsache, dass die damalige Volksrepublik Polen 1945–1950 die deutsche Bevölkerung aus den ihr durch die Sowjetunion im Potsdamer Abkommen unterstellten Oder-Neiße-Gebieten vertrieben und deren Städte umbenannt hat, ändert nichts am Fakt, dass diese als Ostgebiete des Deutschen Reiches bekannten Gebiete völkerrechtlich zum deutschen Nationalstaat gehören und dass Polen bis dato nur eine Gebietshoheit ausübt.
Um ferner zu verhindern, dass die teilweise über 800-jährige deutsche Vergangenheit der Oder-Neiße-Gebiete dem Vergessen anheim fallen, werden im Deutsche-Geschichte-Wiki grundsätzlich die deutschen Orts- und Städtenamen geführt, denen die heute in Polen und Russland gebräuchlichen Namensformen ausgeklammert beigefügt werden: Breslau (poln. Wrocław), Köslin (poln. Koszarin), Königsberg (russ. Kaliningrad).

Desgleichen ist auch bei den Orts- und Städtenamen in jenen Gebieten zu verfahren, die völkerrechtlich bis zum 31. Okt. 1918 zu Österreich-Ungarn gehört haben: Laibach (slow. Ljubljana), Marburg a/d. Drau (slow. Maribor), Agram (kroat. Zagreb), Lemberg (poln. Lwów, ukr. Liw), Tschenstochau (poln. Częstochowa). Indes wurden im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges vom damals im Reiche herrschenden Regime zahlreiche Städte in den vom Reich besetzten Gebieten eingedeutscht: So wurde aus Lodz, das aus dem Polnischen (Łódź) entlehnt wurde, Lodsch bzw. 1940 Litzmannstadt. Derweil man erste Namensform durchaus im Deutsche-Geschichte-Wiki verwenden könnte, gilt dieses für die zweite nicht.

Ähnlich gelagert ist der Name der französischen Stadt Nancy, welches nach der deutschen Okkupation in Nanzig umbenannt wurde. Zwar griffen hier die Besatzungsmächte auf eine mittelalterliche deutsche Namensform zurück, aber da sich die Stadt als solche immer im französischen Sprachgebiet befand, gilt hier die französische Stadtbezeichnung als maßgeblich.

Ortsnamen im Römisch-Deutschen Reich

Das dass Römisch-Deutsche Reich einen ausgesprochenen Nationalitätenstaat darstellte, in dem naturgemäß zahlreiche Sprachen gesprochen wurden, stellt eine anerkannte Tatsache dar. So kommt es, dass vor allem im romanischsprachigen Westen und Süden des Reiches zahlreiche deutsche Namensformen überliefert wurden, die heute allerdings mehrheitlich in Vergessenheit geraten sind. Diese können in den entsprechenden Artikeln ausgeklammert hinter die moderne Namensform gesetzt werden: Nancy [Nanzig], Verona [Bern], Ravenna [Raben].

Ortsnamen in den Benelux-Staaten

Die heutigen Beneluxstaaten sind durch sprachbedingt ein Sonderfall: Südbelgien (Wallonien) und Luxemburg definieren sich als frankofon, Nordbelgien (Flandern) und die Niederlande definieren sich als niederländisch; indes existiert im Ostteil Walloniens ein deutsches Sprachgebiet, wo überwiegend das Standarddeutsche verwendet wird.
Fehlt es im französischsprachigen Teil der Beneluxstaaten an bekannten deutschen Ortsbezeichnungen, so sind hier ausschließlich die französischen Namensformen zu verwenden, denen die flämischen und wallonischen Varianten ausgeklammert beigefügt werden können: Namur (fläm. Namen, wallon. Nameur)</ref>.

Für die Schreibung der luxemburgischen und niederländischen Ortsnamen gilt grundsätzlich, dass vorrangig die deutsche Namensform zu verwenden ist. Dieser kann die dialektale, französische oder friesische Namensform ausgeklammert beigefügt werden: Luxemburg (franz. Luxembourg, lux. Lëtzebuerg), Groningen (nl-nds. Grönnen[5] Leeuwarden (fries. Ljouwert).

Zahlenangaben

Für Zahlenangaben gilt: Grundsätzlich ist hier jede Schreibung wie 2.000 oder 2000 richtig. Für schweizbezogene Artikel ist natürlich der landestypische Duktus (2'000) zulässig. Der besseren Lesbarkeit dient, wenn Zahlen (zweitausend) durchweg ausgeschrieben werden.
Um eine Einheitlichkeit bezüglich der Zahlenangaben zu erreichen, haben sich die Betreiber des Deutsche-Geschichte-Wikis entschlossen, diese (wenn nicht explizit als Schweizbezogen gekennzeichnet) die Normenvorschriften der Printmedien zu übernehmen und deswegen Zahlen unter 10 000 ohne Punkt oder Leerzeichen darzustellen.

Verwendung von Sonderzeichen

Die Betreiber dieses Fachwikis haben sich entschlossen, zur besseren Lesbarkeit auf die Darstellung von Sonderzeichen zu verzichten. So werden beispielsweise bei Flächen- oder Maßangaben die Abkürzungen qkm und ccm anstelle km² und cm³ verwendet. Bei Fremdwörtern, die sich bereits in ihrer originären Schreibung (z. B. Façon) soweit in die deutsche Allgemeinsprache integriert haben, sodass sie nicht mehr als fremd empfunden werden, ist die Originalschreibung einschließlich ihrer Sonderzeichen beizubehalten. Bei der Verwendung von Sonderzeichen bei Personennamen siehe auch den Abschnitt „Namensschreibung“.

In Bezug auf die Schreibung niederländischer Namen, Orte und Begriffe wird im Deutsche-Geschichte-Wiki abweichend davon die Ligatur IJ ij  anstelle der Einzelzeichen IJ ij verwendet, sodass die Schreibung niederländischer Wörter usw. authentisch wie in der Originalschreibung lautet. Das heißt, das bspw. Namen mit den Einzelzeichen IJ ij Weiterleitungen auf die Namensform mit der Ligatur werden.

Verwendung von Klammern

Im Schriftdeutsch sind Klammern zulässig. Doch existieren derer in mehreren Arten: Wann schreibt man sie rund oder eckig? Hierbei richtet sich das Deutsche-Geschichte-Wiki nach dem Duden.

Angabe von Daten

Im Deutschen-Geschichte-Wiki ist es möglich, Daten verschieden anzugeben. So können der Beginn und das Ende eines historischen Ereignisses mit alleinstehenden Daten dargestellt werden, die mit den Bindewörtern von und bis verknüpft werden: Max Mustermann herrschte von 1880 bis 1899 in Musterhausen.
Die Dauer eines Ereignisses kann auch durch mit einem Bindestrich oder mathematischen Geteiltzeichen verbundenen Jahreszahlen dargestellt werden: Max Mustermann herrschte 1880–99 in Wusterhausen oder Max Mustermann herrschte 1880/99 in Musterhausen.

Handhabung substantivierter Adjektive in Namensbestandsteilen?

Adjektive unterliegen, wie jeder wissen sollte, der obligatorischen Kleinschreibung, da sie ja eine Eigenschaft ausdrücken. So war die beispielsweise deutsches Reich eine umgangssprachliche bzw. halboffizielle Bezeichnung des römisch-deutschen Reiches, da es am Ende des 15. Jh.s vor allem als das Reich der Deutschen verstanden wurde. Bei Gründung des Deutschen Reiches wurde deutsch jedoch als Namensbestandteil verstanden und dieses substantiviert, sodass es zur heutigen Schreibweise (Deutsches Reich) kam.

Doch wie sieht es mit sozial-politischen Bewegungen oder bei Kirchen aus? Heißt es nun völkische Bewegung oder Völkische Bewegung bzw. römisch-katholische Kirche oder Römisch-Katholische Kirche?
Kurzweg: Alle diese Schreibungen sind richtig!
Doch sollte das Lemma auf das substantivierte Adjektiv lauten; ergo: Völkische Bewegung, Römisch-Katholische Kirche. Doch aufgrund besserer Lesbarkeit sollten im Artikeltext die adjektive Kleinschreibung verwendet werden, was (wie oben aufgeführt) keinen Fehler oder Widerspruch darstellt. Denn ihrem Wesen und Selbstverständnis nach war die Völkische Bewegung völkisch und die Römisch-Katholische Kirche eben römisch-katholisch.

Stubs, Miniartikel

Indes sogenannten Stubs in der Wikipedia das Existenzrecht als eigenständige Artikel in der Regel abgesprochen wird, gelten diese im Deutschen-Geschichte-Wiki durchaus als solche. Hier sollten in ein bis zwei Sätzen die wesentlichen Kernpunkte des beschriebenen Objektes dargestellt werden. Hierbei möge man sich am Artikel Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis orientieren, in dem alle relevanten Fakten dargestellt sind. Man könnte diesen zwar jetzt noch als Stub kennzeichnen und weiter ausbauen, man muss es aber nicht zwingend tun, da es sich hierbei um einen Miniartikel handelt.

Artikel über Staaten

Heutige Staaten

International sind 193 souveräne Staaten als Völkerrechtssubjekte anerkannt und diese besitzen eine Kurzform, mit der sie sich identifizieren: So agiert die Bundesrepublik Deutschland seit 1990 schlicht als Deutschland (das vereinte Deutschland des Zwei-plus-Vier-Vertrages), das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland unter den Namen England und Großbritannien und die Russische Föderation als Russland.
Im Deutsche-Geschichte-Wiki ist es, wie in der Wikipedia, Usus, die Kurzform als Lemma zu verwenden und die Vollbezeichnung als Weiterleitung einzurichten. So findet man die Republik Österreich unter Österreich, die Republik Italien unter Italien und die Fünfte Französische Republik unter Frankreich. Ausnahmen bilden hier die Bundesrepublik und Deutschland, die aufgrund der historischen Zusammenhänge getrennt behandelt werden: So wird die Bundesrepublik Deutschland unter der Vollbezeichnung abgehandelt, da es sich hierbei um jenes Völkerrechtssubjekt handelt, das im Zwei-plus-Vier-Vertrag festgelegt und international die Rechtsnachfolge der beiden deutschen Staaten angetreten hat.

Historische Staaten, Flächenangaben

Historische Staaten außerhalb des deutsch-niederländischen Sprachgebietes werden als Geschichtsabschnitte der heutigen Staaten abgehandelt. So bspw. das Zarentum Russland unter Russland#1547–1721 oder die Volksrepublik Polen unter Polen#1944–1989.

Die einzelnen französischen Republiken und Kaiserreiche werden dementsprechend ebenfalls unter dem Lemma Frankreich laufen. Ausnahme bildet nur das Westfränkische Reich, da es aus dem Erbe des mit Deutschland verbundenen Fränkischen Reiches hervorging.

Das Deutsche Reich der Jahre 1918/33, 1933/39 und 1939/45 werden unter den Lemmata Deutsches Kaiserreich, Weimarer Republik, III. Reich und Großdeutsches Reich abgehandelt, die fest in der fachwissenschaftlichen Literatur verankert sind.
Umgangssprachliche sowie halboffizielle Bezeichnungen, sofern lemmarelevant und in der Fachliteratur durchweg verwendet, können in Miniartikeln kurz abgehandelt werden, um dann von dort auf den jeweiligen Hauptartikel zu verweisen. Alternativ können auch diese Synonymbezeichnungen direkt auf das Hauptlemma verweisen und werden dort kursiv angeführt.

Der Gebietsumfang historischer Staaten und Reiche ist so anzugeben, wie er in der einschlägigen Fachliteratur angegeben wird. Bezüglich des deutschen Nationalstaates Deutsches Reich ist es jedoch auffällig, dass dessen Gebietsumfang nach dem I. Weltkrieg stark variierte und dementsprechend unterschiedlich in der Literatur aufgeführt wird. Im eingedenk dessen sind die Betreiber des Deutsche-Geschichte-Wikis zum Entschluss gekommen, dass sich bezüglich der Gebietsausdehnung des Reiches auf zeitgenössische Lexika und Schulbücher stützen werden. Aber auch offizielle Militäratlanten wie der 1941 erschienene Soldatenatlas der Wehrmacht (Deutscher Taschenatlas. Tornisteeschrift des Oberkommandos der Wehrmacht, Abt. Inland) wird herangezogen, wenn es um die Gebietsausdehnung des Großdeutschen Reiches geht. Weichen jedoch die Angaben zeitgenössischer Lexika und offiziellen Angaben stark voneinander ab, so werden die Angaben der Lexika als neutraler Standpunkt betrachtet und ausgewertet, da späte Ausgaben der Militäratlanten durchweg von der NS-Ideologie maßgeblich beeinflusst wurden.

Aus diesen Gründen wird der Gebietsstand des Deutschen Reiches wie folgt angegeben werden sein:

  1. Weimarer Republik (1926): 468 787 qkm[6]
  2. Weimarer Republik (1935): 470 699 qkm[7]
  3. Drittes Reich (1937): 470 713 qkm[8]

Letztere Angabe ist Folge eines am 31. Dez. 1937 in Kraft getretenen deutsch-niederländischen Grenzvertrages und wird verbindlich in diesem Fachwiki als Gebietsumfang der Artikel Deutschland als Ganzes und Deutschland in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 herangezogen.

Besonders schwierig wird es, den Gebietsstand des Römisch-Deutschen Reiches anzugeben, da üblicherweise an Quellenangaben mangelt. Hier werden Angaben verwendet, die von den Betreibern des Deutschen-Geschichte-Wikis anhand bekannter Flächendaten (Deutscher Bund, Königreich der Vereinigten Niederlande usw.) hochgerechnet wurden, um das alte Reich mit seinen Nachfolgern“ flächenmäßig vergleichen zu können. Daher sollten diese Flächendaten immer in Verbindung mit dem Vermerk ca. stehen, da es sich hierbei nicht um offizielle Zahlen handelt.

Welche Quellen sind bei Staaten-Artikel zu verwenden?

Bei der Erstellung eines Staatenartikels sollte man, wenn möglich, immer auf offizielle Quellen und Daten zurückgreifen, wie sie von entsprechenden Ämtern für Öffentlichkeitsarbeit usw. zur Verfügung gestellt werden. Dort werden zuverlässige Daten bezüglich der Größe des Staatsgebietes, der Bevölkerung und der Religionen veröffentlicht.
Wird die Ausdehnung eines (historischen) Staates in der Fachliteratur unterschiedlich angegeben, so sind Primärquellen wie alte Lexika, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien unbedingt kurioser Internetseiten vorzuziehen; zumal man diesbezüglich auf dem Flohmarkt oder in einem Antiquariat schnell fündig wird. Diese sind aus Sicht der Betreiber des Deutschen-Geschichte-Wikis als zuverlässig zu betrachten, da ihre veröffentlichten Daten auf staatliche Statistiken beruhen.

Welche Art von Literatur darf ich verwenden?

Alle Artikel des Deutschen-Geschichte-Wikis sollten im Idealfalle mit Standard-, Primär- und Sekundärliteratur belegt und abgeglichen worden sein. Von einer Literaturangabe kann jedoch abgesehen werden, wenn sich alle Artikelfakten leicht über Google oder ähnlicher Suchmaschinen ermitteln lassen. Alternativ können die verwendeten Quellen auch als Fußnoten angeführt werden.
Besondere Sorgfalt gilt Artikeln, die im Bereiche Nationalsozialismus erstellt werden. Zwar können auch hier Primärquellen verwendet werden, doch sollten diese mit dem gebührenden Abstand ausgewertet werden, da diese der damaligen Zeit völlig der amtlichen Staatsdoktrin verschrieben hatten. Daher sollten deren Angaben auch mit belegten Aussagen moderner Fachliteratur abgeglichen werden.

Bei der Erstellung von Artikeln im Bereich Nationalsozialismus kann auch die zur Zeit der NS-Diktatur erschienene Literatur verwendet werden. Doch muss man diese mit gebührenden Abstand, dass heißt, mit der gebotenen Vorsicht verwenden, da sie für sich zur damaligen Zeit in Anspruch nahm, treu zum NS-Staat zu stehen. Daher sollte man bei deren Verwendung eventuell die damit belegten Aussagen mit heutiger Fachliteratur abgleichen. Hervorragend eignet sich jedoch das amtliche Organisationsbuch der NSDAP, wenn es darum geht, Artikel zur NS-Struktur und zu NS-Organisationen zu verfassen, da es sich ausführlich mit diesen beschäftigt. Zwar sind in den 1930er und 1940er Jahren verschiedene Ausgaben erschienen, doch ist seit geraumer Zeit die 1937er Ausgabe online und kostenlos als PDF-Datei verfügbar. Da sich alle Ausgaben nur unwesentlich voneinander unterschieden, ist diese Onlineausgabe völlig ausreichend.

Im Bereiche der SS-Angehörigen sollte man bezüglich Beförderungsdaten auf die als Reprint erschienenen SS-Dienstalterslisten zurückgreifen, da dort neben den erforderlichen Beförderungsdaten und Einsatzstellen auch auf gewisse Funktionen und erworbene Orden und Auszeichnungen hingewiesen werden. Auch hier werden nicht alle Ausgaben benötigt, um einen Überblick zu erhalten. Es genügt, wenn hierbei die Ausgaben von 1938 und 1942 sowie die beiden Listen des Jahres 1944 herangezogen werden. Darüber hinaus ist es auch ratsam, den Reprint der im Sommer 1944 erschienen Dienstaltersliste der Waffen-SS mit einzubeziehen.

Belege, Verwendung von Fußnoten

Wie schon bereits erwähnt, ist es im Deutsche-Geschichte-Wiki durchaus möglich, sogenannte quellenlose Artikel anzulegen, insofern sich alle dort genannten Fakten leicht über Suchmaschinen und Internet ermitteln lassen.
Darüber hinaus ist es möglich, die Quellen des Artikels über Fußnoten (Einzelnachweise) zugänglich zu machen. Bei dem Nachweis eines von einem bestimmten Autor verwendeten Wortes oder Begriffes<ref>Max Mustermann: ''Das Musterbuch'', S. 16</ref> ist der Nachweis unmittelbar anzuführen. Das heißt, dass bei einzelnen Wörtern oder Konzepten, die im Artikel verwendet werden und die von anderen Autoren stammen, wird die Fußnote (Referenz) direkt angeführt, auch wenn der Satz hiernach weiter geht. Andere Ideen und Gedankengänge, die von anderen stammen, werden am Ende des betreffenden Satzes vor dem Punkt referiert<ref>Erika Mustermann: ''Mustermann in Musterhausen'', S. 15F</ref>.
Wenn sich allerdings ein ganzer Absatz oder eine Textpassage an einem oder mehrere Autoren orientiert, dann wird die Referenz am Ende des Absatzes oder der Textpassage nach dem letzten Punkt angegeben.<ref>Max Mustermann, Erika Mustermann: ''Wie machen wir Muster?'', S. 110</ref><ref>Maximilian Mustermannski: ''Muster'', S. 14</ref><ref>Erika N. Musterman: ''Musterbögen und Musterschnitte'', S. 321</ref>

Der aufmerksame Leser fachspezifischer Spezialliteratur wird feststellen, dass dort die Referenzen (Fußnoten) stets verkürzt angegeben werden.(Mustermann 1990: 89) Dem steht die Wikipedia gegenüber, die in ihren Einzelnachweisen stets die Vollinformationen angeben.M. Mustermann: ''Das Musterbuch. Wie man perfekt strickt und schneidet.'', Universal-Verlag Musterhausen, 1990, ISBN-x000001101, S. 15</ref> Das Deutsche-Geschichte-Wiki hat zwischen beiden eine Zwitterstellung, da es eine Kurzangabe der Quelle angibt.<ref>M. Mustermann: ''Das Musterbuch'', S. 15</ref>

Was muss ich als Autor, der beispielsweise bei der Metapedia oder der Wikipedia mitarbeitet, sonst noch beachten?

Vorweg: Alle Autoren sind hier grundsätzlich willkommen!
Aber das Deutsche-Geschichte-Wiki legt allergrößten Wert darauf, dass seine Artikel völlig wertefrei und neutral abgefasst werden. Das heißt, dieses fachspezifische Wiki ist weder links noch rechts.

Ferner ist hier eine übermäßige Erwähnung deutscher Kriegsverbrechen während des II. Weltkrieges, die bspw. von der Waffen-SS begangen wurden und durch die ihre Erwähnungen in der Standardliteratur bekannt sind, unerwünscht. Es reicht, wenn an passender Stelle des betreffenden Artikels drei bis vier (am besten zwei sehr und zwei weniger bekannte) exemplarisch aufgeführt und dort ausführlich besprochen werden. Diese Vorgehensweise hat nichts mit Relativierung deutscher Verbrechen zu tun, sondern fußt auf der Tatsache, dass diese schon mehrheitlich in der Wikipedia besprochen wurden und hier deswegen keinen Speicherplatz belegen müssen.
Diese Vorgehensweise bedeutet aber nicht im Umkehrschluss, dass hier eine Glorifizierung der NS-Geschichte betrieben würde, so wie sie in der Metapedia an der Tagesordnung ist. Dem ist mitnichten so!
Der Gerechtigkeit willen werden hier auch die alliierten Kriegsverbrechen aufgeführt, dennoch dient dieses Fachwiki nicht zur Aufrechnung deutscher und alliierter Kriegsverbrechen, sondern es dient allein um die Aufklärung. Zudem hat die deutsche Geschichte in ihrer fast 1500-jährigen Geschichte mehr hervorgebracht als Adolf Hitler und seine Konsorten!

Hinweis:
Sollte jedoch ein erkennbar bewusst politisch motivierter Artikel eingestellt werden, dann wird dieser unverzüglich nach Entdeckung von den Administratoren und ohne Ansprache gelöscht. Bei erneuter Wiedereinstellung eines solchen gelöschten Artikels, oder die Einstellung eines ähnlich gelagerten Neuartikels, hat die unbegrenzte Sperre des betreffenden Autors zur Folge!

Wie ist in diesem Wiki die Rechtslage des deutschen Nationalstaates?

Ist die Bundesrepublik Deutschland ein Staat und ihr Grundgesetz eine Verfassung?

Bundesrepublik Deutschland

Der aufmerksame und interessierte Leser wird bemerken, dass das Deutsche-Geschichte-Wiki viele Positionen teil, die auch in der Metapedia oder in der sogenannten Reichsbürgerbewegung vertreten werden, und er wird sich nun sicherlich fragen, ob dieses Fachwiki nun eine Light-Ausgabe der Metapedia oder ein Forum der Reichsbürgerbewegung sei.
Dem ist nicht so: es gibt deshalb jene Überschneidungen, da auch das Deutsche-Geschichte-Wiki vom Fortbestand des Deutschen Reiches ausgeht, so wie es am 31. Dezember 1937 bestand. Damit geht es völlig mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und deren Artikel 116.1 konform. Dieser Rechtszustand wird, nach Auffassung des Fachwikis, solange bestehen, bis zwischen dem vereinigten Deutschland und den Alliierten ein völkerrechtlicher Friedensvertrag abgeschlossen oder eine friedensvertragliche Regelung getroffen wird.

Ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragliche Regelung ist für die Sicherheit Europas von maßgeblicher Bedeutung, da alle europäischen Staaten und deren Staatsvölker das Recht auf sichere Grenzen haben; bezüglich der deutschen Ostgrenze wird Polen beispielsweise nie das Gefühl haben, an der Oder-Neiße-Linie eine solche zu haben. Denn nach alliierter Vorgabe bleibt die Neuregelung der deutschen Grenzen eben nur einem Friedensvertrag vorenthalten und diese hat sich auch nach Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrags und den nachfolgenden Grenzbestätigungsverträgen der Bundesrepublik Deutschland nicht geändert.
Bis zum Abschluss eines Friedensvertrages oder einer friedensvertraglichen Regelung werden die im Deutschen-Geschichte-Wiki entstandenen Übersichtskarten auch die Oder-Neiße-Gebiete umfassen, um so die Forderung nach der völkerrechtlichen Grenzziehung zwischen dem deutschen Nationalstaat und seinen Nachbarn aufrechtzuerhalten. Dieses hat nichts mit einem Revanchismus oder Chauvinismus gegenüber Polen und Russland zu tun, sondern folgt der Logik, dass diese Gebiete seit August 1945 diesen Staaten lediglich zur Verwaltung übergeben wurden, und folgt damit einer Praxis, die auch von der Bundesrepublik bis 1973 vertreten wurde.

Zudem bestreitet das Deutsche-Geschichte-Wiki mitnichten die Existenz der Bundesrepublik Deutschland: Diese ist seit dem 23. Mai bzw. seit dem 7. Sept. 1949 ein staatsrechtliches Faktum, in dessen Rahmen heute die Deutschen leben und das stellvertretend für den seit dem 23. Mai 1945 handlungsunfähigen deutschen Nationalstaates handelt, der am 18. Jan. 1871 als Deutsches Reich etabliert wurde.
Die Bundesrepublik stelle nach Carlo Schmid (SPD) ein Staatsfragment dar, das keinen Staat neu begründe; vielmehr sei sie als staatsrechtliches Provisorium zu begreifen, da sie jenen Teil Deutschlands repräsentiere, der frei und demokratisch sei.

Obgleich sich die Bundesrepublik national wie international bewährt hat, stellt sie im Sinne der allgemeinen Völkerrechtslehre keinen herkömmlichen Staat dar, da sie nur über zwei der drei Elemente verfügt, nämlich über Staatsgebiet und Staatsgewalt. Aber sie verfügt über kein Staatsvolk, das sich über die Staatsangehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland definiert. Vielmehr bedient sich die Bundesrepublik der am 5. Feb. 1934 von Adolf Hitler eingeführten Glaubhaftmachung deutsch, die an die Stelle der traditionellen Länderzugehörigkeiten (Staatsangehörigkeit in den Ländern) trat und die ein Produkt der nationalsozialistischen Gleichschaltung war.
Die Bundesrepublik ist sich ihres „Makels“ bewusst, dass zwischen ihr und dem Reich nur eine räumliche Teilidentität besteht. Diesen versuchte man auszumerzen, als man in den Pariser Verträgen des Sommers 1990 (Zwei-plus-Vier-Vertrag) den Begriff Vereinigtes Deutschland einführte, der an die Stelle des alliierten Begriffes Deutschland als Ganzes trat. Auch wurde es nach 1990 üblich, im amtlichen und nicht amtlichen Gebrauch, den Staatsnamen Bundesrepublik Deutschland durch die griffigere Formel Deutschland zu ersetzen, wohl wissend, dass dieser immer noch mit den Grenzen von 1937 behaftet ist.

Das ehemalige Territorium der DDR wurde nach 1990 amtlich als Ostdeutschland (sig!) tituliert, was einen semantischen Betrug darstellt, da bis zum Abschluss eines Friedensvertrages die Oder-Neiße-Gebiete unter diesem Begriff summiert werden.
Diese Begriffsübertragung soll nach Auffassung des Deutschen-Geschichte-Wikis einzig und allein dem Zwecke dienen, dass alte Begriffe mit neuem Inhalt gefüllt und die alten Bedeutungen der Vergessenheit anheimfallen sollen. Aus diesem Grunde hat sich dieses Fachwiki entschlossen, diesem Vergessen entgegenzuwirken und verwendet deutsche Ortsbezeichnungen und Städtenamen für Städte und Gemeinden, die heute in Polen und Russland liegen.

Grundgesetz

Seit dem 23. Mai 1949 bildet das Grundgesetz die verfassungsmäßige Ordnung, die am 3. Okt. 1990 auf die Ex-DDR ausgedehnt wurde. Es hat sich in weiten Teilen als bewährt dargestellt, obgleich es von den drei Mächten dem westdeutschen Teilstaat aufoktroyiert ward.
Auch kann ihm der Rang einer klassischen Verfassung nicht zugestanden werden; dass es keine Verfassung ist, geht bereits aus Artikel 140 GG hervor, der besagt, dass die Religionsartikel der — im Wortlaut — Deutschen Verfassung vom 19. August 1919 Bestandteile des Grundgesetzes seien.
Letztendlich besagt Artikel 146 GG, dass dieses Grundgesetz seine Gültigkeit verlöre, wenn das deutsche Volk für seine staatliche Ordnung eine Verfassung angenommen hätte.

Ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag ein Friedensvertrag oder ähnliches?

Alle Wikipediaprojekte, einschließlich der deutschsprachigen, gehen davon aus, dass mit dem Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrages der II. Weltkrieg beendet und der seit Mai 1945 andauernde Waffenstillstand aufgehoben sei.

Wie bereits im Abschnitt Bundesrepublik Deutschland aufgeführt, geht das Deutsche-Geschichte-Wiki davon aus, dass ein Krieg völkerrechtlich nur durch Abschluss eines Friedensvertrages oder einer friedensvertraglichen Regelung beendet werden kann und somit kann dem Zwei-plus-Vier-Vertrag keine friedensvertragliche Regelung zuerkannt werden.
Zudem bestätigte der damalige bundesdeutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in einem Zusatzabkommen, dass der vorliegende Vertrag zwischen den vier Mächten und den deutschen Teilstaaten weder einen Friedensvertrag noch eine friedensvertragliche Regelung darstelle:

„Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, daß die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich daß ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.“

Bezeichnung der ehemaligen DDR

Neue Bundesländer ist seit über einem Vierteljahrhundert die offizielle Bezeichnung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, indes die ehemalige Bundesrepublik entsprechend als alte Bundesländer tituliert wird.

Der aufmerksame Zeitgenosse wird sich eingestehen, dass man diese Begriffe in den ersten fünf Jahren berechtigt hatte verwenden können, als man die deutsche Einheit für vollendet erklärte.
Ihre heutige Verwendung dient offensichtlich dem Zwecke, die geistige Mauer zwischen Ossis und Wessis in deren Köpfen zu zementieren, um die Entnationalisierung der deutschen Nation voranzutreiben. Daher haben sich die Betreiber des Deutsche-Geschichte-Wikis entschlossen, in den Artikeltexten von der ehemaligen oder der Ex-DDR zu sprechen, wenn die neuen Bundesländer gemeint sind. Die offiziellen Bezeichnung sind dementsprechend als Weiterleitung auf den Artikel ehemalige DDR gelegt.

Rechtliche Hinweise

Verwendung von verfassungsfeindlichen Symbolen im Deutsche-Geschichte-Wiki

Warum verwendet das Deutsche-Geschichte-Wiki verfassungsfeindliche Symbole? Das wird sich mit Sicherheit der eine oder andere unbedarfte Leser und Autor fragen.

Die Antwort ist ganz einfach:
Die Symbole und dienen einzig und allein dem Zwecke der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen oder uniformkundlichen Forschung gemäß §§ 86 und Paragraph 86a StGB[9].
In diesem Zusammenhang gilt es auch zu bedenken, dass diese Symbole weit älter als der Nationalsozialismus sind und weltweit bei diversen Ethnien verbreitet waren. Dennoch sollten diese nur sehr sparsam im Deutsche-Geschichte-Wiki eingesetzt bzw. verwendet werden.

Du hast noch Fragen? Dann melde Dich doch einfach auf meiner Diskussionsseite.
Ansonsten: auf gute Zusammenarbeit!

Fußnoten

  1. Als renommiert gelten folgende Verlage (Auswahl): A1 Verlag, ACABUS Verlag, AIM-Verlagshaus, Aisethis Verlag, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Almathen Signum Verlag, AULA-Verlag, b books, Verlag H. C. Beck, C. Bertelsmann Verlag, Verlag Braumüller, Campus Verlag, Franzis-Verlag, Grabert Verlag, Hamburger Edition, Haug Verlag, Heyne-Verlag, Leopold Sticker Verlag sowie alle Publikationen, die in der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen bzw. von der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen veröffentlicht worden sind.
  2. Zu den möglichen Gefahren als IP-Autor siehe auch den umfangreichen Wikipediaartikel „IP-Adresse“.
  3. Alternativ lässt sich im letzten Fall auch die Vorlage {{Duden}} verwenden.
  4. Die englischen Abkürzungen jedoch (UNO und UN) haben sich zwischenzeitlich im deutschen Sprachgebrauch als feststehende Begriffe etabliert und können somit in der Artikelarbeit verwendet werden. Dennoch sollten diese auf den Hauptartikel Vereinte Nationen verlinkt werden.
  5. Der alte deutsche Name kann hier eckig [Gröningen] ausgeklammert werden.
  6. Albert Müller: Vorbereitung für den erdkundlichen Unterricht (1926), S. 134 und S. 189
  7. Knaurs Weltatlas, Th. Knaur Nachf. Verlag, Berlin 1936, S. 56, Abschnitt „Die deutschen Länder“
  8. Der Neue Brockhaus (1938), Band 1, Eintrag „Deutsches Reich“, S. 543
  9. Ähnliche Gesetze gibt es auch in anderen deutschsprachigen Staaten.

Basisinformationen zu diesem Projekt befinden sich zusätzlich im deutschsprachigen Zentral-Wikia unter Deutsche-Geschichts-Wiki.